Plan Aktionsgruppe Essen aktiv bei den Deutschen Leichtathletik Hallenmeisterschaften in Dortmund
Durchführung der Siegerehrung 200m Frauen
Am letzten Februar Wochenende fanden die Deutschen Leichtathletik Hallenmeisterschaften wieder in Dortmund statt und Plan International war Charity Partner vom DLV. Vor Ort vertreten durch die Plan Aktionsgruppe Essen.

Während der Wettkämpfe am Nachmittag war es in der Halle eher ruhig, dafür zogen draußen Massen von Menschen zur nahegelegenen Signal-Iduna Arena zum Spiel des BVB gegen Bayern München. Der Parkplatzmangel führte fast dazu, dass die Nach-mittagsschicht keine Parkmöglichkeit fand. Erst in letzter Minute konnte noch etwas organisiert werden.


Am Samstag bauten Mitglieder der Gruppe vor Beginn der Wettkämpfe und dem Einlass der Zuschauer in der 4.500 Zuschauer fassenden Helmut-Körnig-Halle Info- und Aktionsstände auf.
Dazu gehörten: Ein Dosen-Wurfspiel, eine Malaktion im Rahmen des Projektes mit STAEDTLER und ein Infotisch. Eine Stunde vor Wettkampfbeginn strömten die Zuschauer in die Halle und bevölkerten die Fan-Attraktionen. Die Plan Helfer hatten buchstäblich alle Hände voll zu tun und erfreuten sich an den Aktivitäten der überwiegend jungen Standbesucher, die aber oft in Begleitung der Eltern waren. Diese Gelegenheiten wurden genutzt, um die Eltern über die diesjährige Malaktion „Football, Fans and Colouring Fan“, mit der Firma Staedtler zu informieren. Für jedes eingesendete Bild erhält Plan International einen Euro.


Der Sonntag gestaltete sich ähnlich, wobei es noch einen besonderen Höhepunkt gab. Plan International durfte die Siegerinnen des 200m Laufs ehren und jeder Athletin ein Geschenk überreichen.
Udo Stauber, Sprecher der Aktionsgruppe, nahm die Siegerehrung vor, die in der Halle auf dem Bildschirm übertragen wurde. Dies sorgte noch einmal für eine positive öffentliche Positionierung von Plan International.Vertreter des deutschen Leichtathletikverbandes bedankten sich am Ende für das aktive Engagement und hofften auf weitere gute Zusammenarbeit.
Nachdem es am Samstag deutlich länger als eine Stunde gedauert hatte, um aus Dortmund herauszukommen, gestaltete sich die Rückfahrt am Sonntag entspannter und die Gruppe erreichte bei einsetzender Dunkelheit müde, aber zufrieden Essen.