
Wir waren auf der Sonnenseite hinter dem Badehaus
Das neue Memoryspiel fand viele begeisterte Anhänger.
Als wir morgens um zehn Uhr an der Zeche Carl ankamen, war schon ein reges Treiben auf dem gesamten Gelände zu sehen. Dieses Mal war unser Platz hinter dem Badehaus, und wir waren von anderen Initiativen umringt, die in irgendeiner Form auch etwas mit Kindern zu tun hatten – also genau richtig.

Schnell hatten wir das Auto ausgeladen und bauten das Zelt und alle anderen Materialien und Aktionen auf: Neu dabei war das von der Familie Giesen entwickelte Memoryspiel. Es geht dabei um die Zuordnung von Gerichten und den dazugehörigen Produkten und Bestandteilen aus den Plan-Ländern. Eine große Grafik zeigte, welche Produkte in welchem Land angebaut und geerntet werden. Dieses Spiel wurde im Laufe des Tages sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen mit großem Eifer gespielt. Hier kamen Spaß und neues Lernen zusammen. Dieses Memory ist eine tolle Bereicherung unseres Angebotes. Vielen Dank.


Unser schon mehrfach bewährtes afrikanisches Wassertragespiel war auch dieses Mal wieder der Hingucker. Schön war auch hier zu sehen, dass Menschen jeden Alters den Versuch unternahmen, Wasser in einem Gefäß auf dem Kopf zu tragen.
Der Tipi Tap wurde bei den hohen Temperaturen auch gerne angenommen, zumal uns gegenüber eine Eisbude stand, die für klebrige Hände sorgte.
Wie in jedem Jahr zuvor war Punkt sechs Uhr Schluss, und wir konnten das Auto wieder vollpacken, denn die nächste Veranstaltung wartet schon – der Gruga-Flohmarkt.
Inhaltlich steht bei all unseren Aktionen in diesem Jahr das Projekt „Ein Platz für Leben“ in Äthiopien im Vordergrund. Dafür sind jetzt auch alle Give-aways verfügbar: So durften wir Samentütchen, Heftpflastermäppchen und Post-it-Blöckchen verteilen, die reißenden Absatz fanden.

Ein großer Dank geht an alle, die mitgeholfen haben: Conny, Karen, Angelika, Kayinka, Verena.